Der Queen-Elizabeth-Nationalpark beheimatet über 95 Säugetierarten, darunter Elefanten, Büffel, Leoparden, Löwen, Hyänen, Uganda-Kobs, Topis, Buschböcke, Warzenschweine, Riesenwaldschweine, Krokodile und eine der größten Flusspferdpopulationen Afrikas.
Eine der bekanntesten Attraktionen des Parks ist der Kazinga-Kanal, eine 32 Kilometer lange natürliche Wasserstraße, die den Lake George und den Lake Edward verbindet. Bootsfahrten auf dem Kanal bieten hervorragende Möglichkeiten, Flusspferde, Krokodile, Elefanten, Büffel, Wasservögel und unzählige andere Tierarten an der Küste zu beobachten.
Schimpansen-Trekking ist ein weiteres Highlight, insbesondere in der Kyambura-Schlucht, die oft als „Tal der Affen“ bezeichnet wird. Diese üppig bewaldete Schlucht bietet Besuchern die einzigartige Gelegenheit, Schimpansen in einer spektakulären Naturkulisse aufzuspüren.
Vogelbeobachter betrachten den Queen-Elizabeth-Nationalpark als eines der besten Vogelbeobachtungsgebiete Afrikas. Mit über 600 registrierten Vogelarten, darunter der Afrikanische Scherenschnabel, der Schuhschnabel, der Sattelstorch, der Kampfadler und Flamingos, zieht der Park Vogelliebhaber aus aller Welt an.
Die malerische Kraterseenregion, die Vulkankegel, die Panoramablicke und die spektakulären Sonnenuntergänge tragen zusätzlich zur Attraktivität des Parks bei und machen ihn zu einem der vielfältigsten Safariziele Ostafrikas.
Ob in Kombination mit dem Bwindi Impenetrable Forest, dem Kibale-Nationalpark, dem Murchison Falls Nationalpark oder Safarizielen in Ruanda – der Queen-Elizabeth-Nationalpark bietet ein unvergessliches Wildtiererlebnis im Herzen Ugandas.













