Zu den häufig im Krater anzutreffenden Wildtieren gehören Löwen, Elefanten, Büffel, Leoparden und das vom Aussterben bedrohte Spitzmaulnashorn. Weitere häufig gesichtete Tiere sind Zebras, Gnus, Flusspferde, Gazellen, Warzenschweine, Hyänen, Schakale, Servale und zahlreiche Vogelarten. Die permanenten Wasserquellen und fruchtbaren Weidegründe des Kraters ermöglichen es den Wildtieren, das ganze Jahr über in dem Gebiet zu bleiben.
Ngorongoro ist außerdem bekannt für seine großen Raubtierpopulationen, darunter Löwen und Tüpfelhyänen, die dank des reichhaltigen Beuteangebots prächtig gedeihen. Vogelliebhaber können Flamingos am Magadi-See beobachten, aber auch Strauße, Kronenkraniche, Sekretärvögel, Adler und viele andere Arten.
Neben der Tierwelt ist das Ngorongoro-Schutzgebiet die Heimat der Massai, die weiterhin in ausgewiesenen Gebieten des Schutzgebiets leben und ihr Vieh weiden lassen. Besucher können authentische kulturelle Erlebnisse genießen und gleichzeitig die reichen Traditionen und die Geschichte der Region kennenlernen.
Ob in Kombination mit dem Serengeti-Nationalpark, dem Tarangire-Nationalpark, dem Lake-Manyara-Nationalpark, Sansibar oder dem Kilimandscharo – der Ngorongoro-Krater bietet eines der lohnendsten Safari-Erlebnisse Afrikas und bleibt ein Traumziel für Reisende aus aller Welt.













